
Expert Järvinnen RUND UMS AEZ Anzeigen Älter werden und trotzdem aktiv sein – das ist für die Ge- neration 50+ das oberste Ziel.
Hier setzt die innovative HYPOXI-Therapie an, um auf natürliche Weise den Zeichen der Zeit entgegenzuwirken und zu einem frischen und straffen Aussehen zu verhelfen.
Das Erfolgsrezept der HYPOXI- Therapie im Kampf gegen äußere Anzeichen des Älterwer- dens beruht auf der Kombination von drei Komponenten: moderater Bewegung, Kompression zur Unterstützung der Lymphe/Venen und der Vakuum-Heilbehandlung, wie sie z.B.
aus der Schröpfmassage bekannt ist.
Somit eröffnet die Therapie ein neuartiges, effektives Wirkungsspektrum im Kampf gegen die Fettpolster an den Problemzonen.
Der HYPOXI-Trainer L250 ermöglicht schonendes Fettverbren- nungstraining speziell an Gesäß und Beinen.
Basis des Geräts ist die bis zur Hüfte reichende Unterdruckkammer mit integriertem Fahrradergometer.
Die computer- gesteuerte, pulsierende Unterdruckbehandlung in der Kammer fördert die Durchblutung an den Problemzonen, was den Transport von Fettsäuren zu den Muskeln beschleunigt, wo sie endgültig verbrannt werden.
Die komfortable Liegeposi- tion entlastet den Körper während des Trainings weitgehend von seinem Gewicht und unterstützt den Rückfl uss von Wasser- und Schadstoffeinla- gerungen.
Gezielte Fettverbrennung an Beinen und Po bei maximaler Entlastung der Venen und Lymphe sind unabhängig von Körpergewicht und Fitness für jeden Anwender möglich.
Mit HYPOXI gegen die Zeichen der Zeit Expertentipp von Christiane Schlüter, HYPOXI-Studio Alstertal Die Nachfrage nach Sachwerten als Vermögens- anlage ist gestiegen.
Das zeigt auch das außeror- dentlich große Interesse am Wohneigentum – so das Ergebnis einer Erhebung der Hamburger Sparkasse, für die 800 repräsentativ ausgewählte Hamburgerinnen und Hamburger befragt wurden.
Demnach lebt jeder dritte Hamburger im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung.
Jeder zweite Mieter hat sich auch schon einmal mit dem Ge- danken beschäftigt, Wohneigentum zu erwerben, 22 Prozent sogar sehr konkret.
Mehr als die Hälfte der Mieter sind davon überzeugt, dass Wohneigentum langfristig eher billiger ist, als zur Miete zu wohnen.
Die Weichen, von der Mietwohnung ins Eigentum zu wech- seln, werden bereits in jungen Jahren gestellt.
Im Alter zwischen 18 und 29 Jahren ist das Interesse mit 41 Prozent am größten, aber der Gedanke wird noch nicht besonders ernsthaft verfolgt, wie 22 Prozent der Befragten angeben.
Das ändert sich, wenn die Familie gegründet ist, Kinder da sind und das Einkommen steigt.
So erwägen 40 Prozent der 30- bis 39-Jährigen ganz konkret das Investment in eine eigene Immobilie.
Ob sie den Schritt auch wirklich in die Tat umsetzen, hängt von vielen Faktoren ab: Allen voran steht, das passende Objekt zu fi nden.
Wichtig sind aber auch der bürokratische Aufwand und die Ausgestaltung der Finanzierung.
Auch wir sagen unseren Kunden zurzeit, dass die Rahmenbedingungen für den Erwerb von Wohneigentum außerordentlich günstig sind.
Die Hypothekenzinsen befi nden sich auf historisch niedrigem Niveau.
Und man darf nicht vergessen, dass Wohneigentum auch ein zentraler Baustein für die Altersvor- sorge und eine sichere Form der Vermögensanlage darstellt.
Jeder zweite Mieter denkt an Wohneigentum Expertentipp von Marina Ost, Leiterin Haspa, Individualkundencenter Poppenbüttel