
29 POPPENBÜTTEL olte „Wien“ heit zwischen den Österreichern und Hamburgern.
Schon immer hatte der Wiener Ball die gleiche Bedeutung gehabt: Menschen zusammenzubringen, in geselli- gen Stunden ein fröhliches Fest miteinander zu feiern und den gesellschaftlichen Austausch untereinander zu fördern.
Dies wurde gleich zu Beginn der Veranstaltung bei einem lok- keren Sektempfang im Foyer möglich.
Danach öffneten sich die Türen des großen Ballsaals und 48 Musiker der Klassik Phil- harmonie Hamburg betraten die Bühne.
Um 20.15 Uhr gab Hote- lier Eugen Block mit den Worten „Alles Walzer“ den Startschuss zum Ball.
Rund 100 Debütanten betraten nach der Choreografi e Der 2.
„Wiener Ball“ im Grand Elysee.
Rund 100 Debü- tanten tanzten die Fächer-Polonaise.
Foto: Menyesch PR TV: Unter www.alster-tv.de gibt es einen Filmbeitrag über den „Wiener Ball“ und ein Inter- view mit Christa Goetsch! Gastgeber Eugen Block (li.) mit seinem Sohn Dirk und dessen Freundin Maike Müller.
Seniorchefin Ursula Giercke von „Becker Juweliere & Uhr- macher“ mit Sohn Andreas.
von Markus Arendt den großen Festsaal und eröffneten den glamourösen Abend.
Anschlie- ßend kamen alle Gäste zu ihrem „Tanzrecht“.
Unter ihnen war auch Christa Goetsch mit Ehe- mann: „Letztes Jahr waren wir schon mal auf diesem Ball.
Der hatte uns sehr gut gefallen, insbe- sondere das wundervolle Orche- ster.“ Das fanden andere wohl auch, denn ausgelassen wurde bis in die frühen Morgenstunden hineingetanzt und für Wiener Flair an der Alster gesorgt.
Fotos: Anna-Lena Ehlers Jeannine Ehmsen