beim Sparen Wohneigentum oder Miete – da- rüber entscheidet vor allem das monatliche Nettoeinkommen eines Haushaltes.
Das bestätigt die aktuelle Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) 2008 des Statistischen Bundes- amts: Ab einem Einkommen von durchschnittlich 2.600 bis 3.600 Euro netto wohnen zwei Drittel der Haushalte in den eigenen vier Wänden.
Bei Haushalten, die im Schnitt weniger als 900 Euro zur Verfügung haben, z.
B.
Auszubildende, ist der Eigentü- meranteil am niedrigsten.
Doch die meisten jungen Menschen wünschen sich Wohneigen- tum.
Wer früh beginnt, regelmäßig einen kleinen Betrag beiseite zu legen, kann diesen Wunsch spä- ter leichter in die Tat umsetzen.
Ein Bausparvertrag hilft dabei und macht die Finanzierung Viele Menschen träumen vom Eigenheim: Wer verschiedene staatliche Förderungen kombiniert, kann seinen Traum schneller verwirklichen.
Foto: LBS Fortsetzung auf Seite 106